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	<description>Raum für Heimat, Geschichte und Baukultur.</description>
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		<title>Ein Schatz für die Region</title>
		<link>https://www.geschichtsboden.de/blog/ein-schatz-fuer-die-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Voelkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 14:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Neue Geschichtsboden in Vatersdorf darf sich über einen außergewöhnlichen Neuzugang freuen: Aus dem Nachlass von Cavaliere Hugo Friedrich Resch wurde ein umfangreiches Zeitungsarchiv an das Heimatmuseum übergeben. Die Übergabe erfolgte durch Christine Fischer, geborene Resch, und Herbert Fischer im Beisein von Hans Schneider. Die Sammlung umfasst gebundene Originalausgaben bedeutender regionaler Zeitungen – darunter die „Bayerische Ostmark“, der „Landshuter Kurier“, die „Landshuter Zeitung“ und die „Isar Post“. Gemeinsam decken die Zeitungen den Zeitraum von 1934 bis 1963 ab und füllen beeindruckende 14 Meter Regalfläche. So dokumentieren sie ein Stück niederbayerischer Geschichte in besonderer Dichte und Vielfalt. Ab sofort stehen diese Zeitungen im Neuen Geschichtsboden nicht nur für Interessierte, sondern auch für Forscherinnen und Forscher zur Einsicht bereit. „Wir freuen uns sehr, diesen bedeutenden Bestand bewahren und zugänglich machen zu können“, betont Hans Schneider. „Unser besonderer Dank gilt Familie Fischer für diesen wertvollen Beitrag zum lokalen Kulturerbe.“ Mit dieser bedeutenden Ergänzung unterstreicht der Neue Geschichtsboden seine Rolle als wichtige Anlaufstelle für historische Forschung in der Region.]]></description>
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<p>Der Neue Geschichtsboden in Vatersdorf darf sich über einen außergewöhnlichen Neuzugang freuen: Aus dem Nachlass von Cavaliere Hugo Friedrich Resch wurde ein umfangreiches Zeitungsarchiv an das Heimatmuseum übergeben. Die Übergabe erfolgte durch Christine Fischer, geborene Resch, und Herbert Fischer im Beisein von Hans Schneider.</p>



<p>Die Sammlung umfasst gebundene Originalausgaben bedeutender regionaler Zeitungen – darunter die „Bayerische Ostmark“, der „Landshuter Kurier“, die „Landshuter Zeitung“ und die „Isar Post“. Gemeinsam decken die Zeitungen den Zeitraum von 1934 bis 1963 ab und füllen beeindruckende 14 Meter Regalfläche. So dokumentieren sie ein Stück niederbayerischer Geschichte in besonderer Dichte und Vielfalt.</p>



<p>Ab sofort stehen diese Zeitungen im Neuen Geschichtsboden nicht nur für Interessierte, sondern auch für Forscherinnen und Forscher zur Einsicht bereit. „Wir freuen uns sehr, diesen bedeutenden Bestand bewahren und zugänglich machen zu können“, betont Hans Schneider. „Unser besonderer Dank gilt Familie Fischer für diesen wertvollen Beitrag zum lokalen Kulturerbe.“</p>



<p>Mit dieser bedeutenden Ergänzung unterstreicht der Neue Geschichtsboden seine Rolle als wichtige Anlaufstelle für historische Forschung in der Region.<br><br></p>



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		<title>Magische Reise nach Narnia – Fantastische Lesung und Musik im Neuen Geschichtsboden in Vatersdorf bei Landshut</title>
		<link>https://www.geschichtsboden.de/blog/chroniken-von-narnia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Voelkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 13:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Mai 2025 erlebte der Geschichtsboden in Vatersdorf einen Abend voller Fantasie, Musik und literarischer Magie. Die musikalische Lesung rund um C. S. Lewis’ „Wunder von Narnia“ zog zahlreiche Besucher aus Buch am Erlbach und dem Umland an und verwandelte den Saal in eine Welt, in der sprechende Tiere, mutige Kinder und geheimnisvolle Zauberwesen zum Leben erwachten. Die Stimmen von Ella Schulz, Ensemblemitglied am Landestheater Niederbayern, und Thomas Ecker, Autor und Kulturvermittler, hauchten der berühmten Chronik neues Leben ein. Mit viel Feingefühl und Ausdruckskraft ließen sie Figuren wie die weiße Hexe, den mächtigen Löwen Aslan und die kindlichen Helden Polly und Digory lebendig werden. Unterstützt wurden sie von der Musikgruppe I Feroci, die mit historischen Instrumenten wie Drehleier, Dudelsack, Fidel und Krummhorn eine Klanglandschaft schufen, die das Publikum mitten ins Herz von Narnia entführte. Was diese Lesung besonders machte, war das gelungene Zusammenspiel von Literatur und Musik. Anders als bei klassischen Buchvorstellungen entstand ein Erlebnis, das alle Sinne ansprach: Die eigens arrangierten Melodien der Musikerinnen und Musiker unterstrichen die Atmosphäre der Geschichte und machten die Reise nach Narnia zu einem einzigartigen Abend für Jung und Alt. Gerade für jüngere Besucher bot sich so ein spannender Zugang zu einem Klassiker der Fantasyliteratur – lebendig, emotional und nahbar. Mit Veranstaltungen wie dieser setzt der Geschichtsboden neue Akzente im regionalen Kulturleben. Wer Lust auf weitere literarische Entdeckungen, musikalische Highlights und außergewöhnliche Erlebnisse hat, sollte regelmäßig einen Blick in das Veranstaltungsprogramm werfen. Der Geschichtsboden bleibt ein Ort, an dem Geschichten lebendig werden – für alle Generationen und für die ganze Region rund um Buch am Erlbach. Foto: Christine Ecker]]></description>
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<p id="message">Im Mai 2025 erlebte der Geschichtsboden in Vatersdorf einen Abend voller Fantasie, Musik und literarischer Magie. Die musikalische Lesung rund um C. S. Lewis’ „Wunder von Narnia“ zog zahlreiche Besucher aus Buch am Erlbach und dem Umland an und verwandelte den Saal in eine Welt, in der sprechende Tiere, mutige Kinder und geheimnisvolle Zauberwesen zum Leben erwachten.</p>



<p id="message">Die Stimmen von Ella Schulz, Ensemblemitglied am Landestheater Niederbayern, und Thomas Ecker, Autor und Kulturvermittler, hauchten der berühmten Chronik neues Leben ein. Mit viel Feingefühl und Ausdruckskraft ließen sie Figuren wie die weiße Hexe, den mächtigen Löwen Aslan und die kindlichen Helden Polly und Digory lebendig werden. Unterstützt wurden sie von der Musikgruppe I Feroci, die mit historischen Instrumenten wie Drehleier, Dudelsack, Fidel und Krummhorn eine Klanglandschaft schufen, die das Publikum mitten ins Herz von Narnia entführte.</p>



<p id="message">Was diese Lesung besonders machte, war das gelungene Zusammenspiel von Literatur und Musik. Anders als bei klassischen Buchvorstellungen entstand ein Erlebnis, das alle Sinne ansprach: Die eigens arrangierten Melodien der Musikerinnen und Musiker unterstrichen die Atmosphäre der Geschichte und machten die Reise nach Narnia zu einem einzigartigen Abend für Jung und Alt. Gerade für jüngere Besucher bot sich so ein spannender Zugang zu einem Klassiker der Fantasyliteratur – lebendig, emotional und nahbar.</p>



<p id="message">Mit Veranstaltungen wie dieser setzt der Geschichtsboden neue Akzente im regionalen Kulturleben. Wer Lust auf weitere literarische Entdeckungen, musikalische Highlights und außergewöhnliche Erlebnisse hat, sollte regelmäßig einen Blick in das Veranstaltungsprogramm werfen. Der Geschichtsboden bleibt ein Ort, an dem Geschichten lebendig werden – für alle Generationen und für die ganze Region rund um Buch am Erlbach.</p>



<p>Foto: Christine Ecker</p>



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		<title>Ein musikalischer Abend voller Humor und Heimatgefühl im Neuen Geschichtsboden</title>
		<link>https://www.geschichtsboden.de/blog/opern-auf-bayrisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Voelkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 14:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.geschichtsboden.de/?p=3845</guid>

					<description><![CDATA[Am 31. Januar verwandelte sich der Große Saal in Vatersdorf in eine Bühne für eine ganz besondere Art von Opernerlebnis: „Opern auf Bayrisch“ begeisterte das Publikum mit einer Mischung aus Musik, Mundart und feinsinnigem Humor. Die musikalische Lesung, interpretiert von Christine Ecker, Lisa Gusel, Thomas Ecker und Reinhart Hoffmann, wurde von einem talentierten Blechbläser-Ensemble begleitet und bot einen Abend, der sowohl Opernliebhaber als auch Freunde bayerischer Kultur gleichermaßen ansprach. Die Werke von Paul Schallweg, einem Münchner Schriftsteller, sind seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der bayerischen Kulturlandschaft. Seine Neuinterpretationen berühmter Opernklassiker – in diesem Fall zwei Werke von Richard Wagner und zwei von Giacomo Puccini – bringen die großen Geschichten der Oper auf charmant-bairische Art auf die Bühne. Statt stundenlanger Opernaufführungen erlebte das Publikum pointierte, kurzweilige Versionen, die mit viel Witz und Lokalkolorit für beste Unterhaltung sorgten. Ein besonderes Highlight des Abends war die Möglichkeit, sich vor der Lesung kulinarisch verwöhnen zu lassen: Ein exklusives Drei-Gänge-Menü in der historischen Gaststube schuf die perfekte Einstimmung auf das musikalische Programm und bot Gelegenheit zum Austausch mit anderen Gästen – ganz im Stil bayerischer Wirtshaustradition. Mit Veranstaltungen wie „Opern auf Bayrisch“ zeigt der Geschichtsboden, wie lebendig und abwechslungsreich Geschichte und Kultur in der Region Buch am Erlbach sein können. Wer Lust auf außergewöhnliche Kulturabende und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm hat, sollte regelmäßig einen Blick auf unsere Termine werfen – es warten noch viele weitere Erlebnisse darauf, entdeckt zu werden!]]></description>
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<p id="message">Am 31. Januar verwandelte sich der Große Saal in Vatersdorf in eine Bühne für eine ganz besondere Art von Opernerlebnis: „Opern auf Bayrisch“ begeisterte das Publikum mit einer Mischung aus Musik, Mundart und feinsinnigem Humor. Die musikalische Lesung, interpretiert von Christine Ecker, Lisa Gusel, Thomas Ecker und Reinhart Hoffmann, wurde von einem talentierten Blechbläser-Ensemble begleitet und bot einen Abend, der sowohl Opernliebhaber als auch Freunde bayerischer Kultur gleichermaßen ansprach.</p>



<p id="message">Die Werke von Paul Schallweg, einem Münchner Schriftsteller, sind seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der bayerischen Kulturlandschaft. Seine Neuinterpretationen berühmter Opernklassiker – in diesem Fall zwei Werke von Richard Wagner und zwei von Giacomo Puccini – bringen die großen Geschichten der Oper auf charmant-bairische Art auf die Bühne. Statt stundenlanger Opernaufführungen erlebte das Publikum pointierte, kurzweilige Versionen, die mit viel Witz und Lokalkolorit für beste Unterhaltung sorgten.</p>



<p id="message">Ein besonderes Highlight des Abends war die Möglichkeit, sich vor der Lesung kulinarisch verwöhnen zu lassen: Ein exklusives Drei-Gänge-Menü in der historischen Gaststube schuf die perfekte Einstimmung auf das musikalische Programm und bot Gelegenheit zum Austausch mit anderen Gästen – ganz im Stil bayerischer Wirtshaustradition.</p>



<p id="message">Mit Veranstaltungen wie „Opern auf Bayrisch“ zeigt der Geschichtsboden, wie lebendig und abwechslungsreich Geschichte und Kultur in der Region Buch am Erlbach sein können. Wer Lust auf außergewöhnliche Kulturabende und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm hat, sollte regelmäßig einen Blick auf unsere Termine werfen – es warten noch viele weitere Erlebnisse darauf, entdeckt zu werden!</p>



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		<item>
		<title>Wie rettet man ein Wirtshaus?</title>
		<link>https://www.geschichtsboden.de/blog/wie-rettet-man-ein-wirtshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Voelkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 14:03:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Film von Hubert Neufeld mit Hans Schneider, Gerhard Polt, Angela Inselkammer, Rudolf Neumaier, Barbara Hummel, Richard Loibl, und Reinhard HaiplikOffizieller Kinostart am 24. April 2025 “Fanni” wird die alte Gaststätte im oberbayerischen Pischelsdorf genannt, die von engagierten Bürgern über drei Jahre hinweg liebevoll restauriert und zu einem Wirtshaus und Dorfheim umgestaltet wird. Der Dokumentarfilm setzt am Zenit des Zeitalters des Wirtshaussterbens an und bietet eine Lösung, um diesem entgegenzuwirken. Hubert Neufeld begleitet über drei Jahre das Projekt zur Rettung des Wirtshauses. Die Protagonisten Thomas, Norbert, Konrad und Klaus tragen die Geschichte von Anfang bis Ende und verleihen dem Projekt gemeinsam mit vielen weiteren Bauhelfern seinen einzigartigen Charakter. Ergänzend dazu spannen Experteninterviews einen weiteren Bogen, der das Thema gesellschaftlich einordnet. Für diese Beiträge konnte Neufeld unter anderem den Humoristen Gerhard Polt, die Stadtplanerin Barbara Hummel und den Heimatforscher Reinhard Haiplik gewinnen. Der Film zeigt, wie Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und an ihrem Wohnort Großes bewirken können. Die Dorfgemeinschaft investiert tausende Stunden ehrenamtliche Arbeit in das Projekt – nicht aus kommerziellen Interessen, sondern für das Gemeinwohl und die spürbare Sinnhaftigkeit dieser Aufgabe. Über dem Projekt schwebt wie ein Geist die Namensgeberin, die letzte Wirtin. 40 Jahre zuvor auf Ihrem Totenbett sprach sie noch einen Fluch aus, dessen Eintreten es mit der Renovierung zu vermeiden galt: “An der Wirtschaft darf nichts verändert werden!” Zur Veranstaltung: Filmpremiere ©HTN_Films]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Film von Hubert Neufeld mit Hans Schneider, Gerhard Polt, Angela Inselkammer, Rudolf Neumaier, Barbara Hummel, Richard Loibl, und Reinhard Haiplik<br>Offizieller Kinostart am 24. April 2025</p>



<p>“Fanni” wird die alte Gaststätte im oberbayerischen Pischelsdorf genannt, die von engagierten Bürgern über drei Jahre hinweg liebevoll restauriert und zu einem Wirtshaus und Dorfheim umgestaltet wird. Der Dokumentarfilm setzt am Zenit des Zeitalters des Wirtshaussterbens an und bietet eine Lösung, um diesem entgegenzuwirken. Hubert Neufeld begleitet über drei Jahre das Projekt zur Rettung des Wirtshauses. Die Protagonisten Thomas, Norbert, Konrad und Klaus tragen die Geschichte von Anfang bis Ende und verleihen dem Projekt gemeinsam mit vielen weiteren Bauhelfern seinen einzigartigen Charakter. Ergänzend dazu spannen Experteninterviews einen weiteren Bogen, der das Thema gesellschaftlich einordnet. Für diese Beiträge konnte Neufeld unter anderem den Humoristen Gerhard Polt, die Stadtplanerin Barbara Hummel und den Heimatforscher Reinhard Haiplik gewinnen.</p>



<p>Der Film zeigt, wie Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und an ihrem Wohnort Großes bewirken können. Die Dorfgemeinschaft investiert tausende Stunden ehrenamtliche Arbeit in das Projekt – nicht aus kommerziellen Interessen, sondern für das Gemeinwohl und die spürbare Sinnhaftigkeit dieser Aufgabe.</p>



<p>Über dem Projekt schwebt wie ein Geist die Namensgeberin, die letzte Wirtin. 40 Jahre zuvor auf Ihrem Totenbett sprach sie noch einen Fluch aus, dessen Eintreten es mit der Renovierung zu vermeiden galt: “An der Wirtschaft darf nichts verändert werden!”</p>



<p><a href="https://www.geschichtsboden.de/veranstaltungen/filmpremiere-fanni-oder-wie-rettet-man-ein-wirtshaus/">Zur Veranstaltung: Filmpremiere</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2025/01/geschichtsboden-fanni-still-1htn-films-1024x576.webp" alt="" class="wp-image-3782" srcset="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2025/01/geschichtsboden-fanni-still-1htn-films-1024x576.webp 1024w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2025/01/geschichtsboden-fanni-still-1htn-films-300x169.webp 300w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2025/01/geschichtsboden-fanni-still-1htn-films.webp 1344w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>©HTN_Films</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>4. Netzwerktreffen Kultur und Geschichte im Landkreis Landshut</title>
		<link>https://www.geschichtsboden.de/blog/4-netzwerktreffen-kultur-und-geschichte-im-landkreis-landshut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Voelkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 13:26:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.geschichtsboden.de/?p=3677</guid>

					<description><![CDATA[Die Vernetzung der (nichtstaatlichen) Museen im Landkreis Landshut und die Konzeption der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit schreiten voran. Mit der Dachmarke &#8222;Drei Täler-7000 Jahre&#8220; entstehen Projekte wie &#8222;Time Trails&#8220; zu verschiedenen Themen oder &#8222;Die Zeitmaschine&#8220;. Eine beeindruckende Museumsvielfalt ist in unserem Landkreis zu finden. Großes persönliches Engagement ermöglicht hier den Erhalt von heimatlicher Kultur und Wissen auch für zukünftige Generationen und beinhaltet gleichzeitig ein hohes wirtschaftliches Potential für die Region. Dies ins Bewusstsein der Menschen zu rücken, bekannt zu machen und in nachhaltige Konzepte umzusetzen, gehört zu den Zielen des Netzwerks &#8222;Kultur und Geschichte im Landkreis Landshut&#8220;. Hans Schneider und Petra Möllerfrerk haben in diesem Rahmen beim Netzwerktreffen am 21.02. unseren Neuen Geschichtsboden vorgestellt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Vernetzung der (nichtstaatlichen) Museen im Landkreis Landshut und die Konzeption der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit schreiten voran. Mit der Dachmarke &#8222;Drei Täler-7000 Jahre&#8220; entstehen Projekte wie &#8222;Time Trails&#8220; zu verschiedenen Themen oder &#8222;Die Zeitmaschine&#8220;. </p>



<p>Eine beeindruckende Museumsvielfalt ist in unserem Landkreis zu finden. Großes persönliches Engagement ermöglicht hier den Erhalt von heimatlicher Kultur und Wissen auch für zukünftige Generationen und beinhaltet gleichzeitig ein hohes wirtschaftliches Potential für die Region. Dies ins Bewusstsein der Menschen zu rücken, bekannt zu machen und in nachhaltige Konzepte umzusetzen, gehört zu den Zielen des Netzwerks &#8222;Kultur und Geschichte im Landkreis Landshut&#8220;.</p>



<p><br>Hans Schneider und Petra Möllerfrerk haben in diesem Rahmen beim Netzwerktreffen am 21.02. unseren Neuen Geschichtsboden vorgestellt.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Auf Ausstellungsvielfalt folgt kreative Pause</title>
		<link>https://www.geschichtsboden.de/blog/auf-ausstellungsvielfalt-folgt-kreative-pause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Voelkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 15:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.geschichtsboden.de/?p=3646</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Ende und Abbau unserer Sonderausstellung „Charakterfluss. Wilde Isar“ der Gesellschaft für Naturfotografie e.V. nutzen wir eine kreative Pause, um den Großen Saal einer gründlichen Reinigung und den notwendigen Wartungsarbeiten zu unterziehen. Über die nächsten Sonderausstellungen werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Unsere Sonderausstellungen in 2023 im kurzen Rückblick: 

„Strukturen. Klaus Leidorf“ startete bereits 2022 und endete im März 2023. Leidorf zeigte faszinierende Luftaufnahmen aus Natur, urbanen Bereichen und Industrieplätzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2024/01/Der-neue-Geschichtsboden-Sonderausstellung-Wilde-Isar-Abbau-1024x768.webp" alt="" class="wp-image-3647" srcset="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2024/01/Der-neue-Geschichtsboden-Sonderausstellung-Wilde-Isar-Abbau-1024x768.webp 1024w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2024/01/Der-neue-Geschichtsboden-Sonderausstellung-Wilde-Isar-Abbau-300x225.webp 300w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2024/01/Der-neue-Geschichtsboden-Sonderausstellung-Wilde-Isar-Abbau.webp 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="a.voelkl">Mit dem Ende und Abbau unserer Sonderausstellung „Charakterfluss. Wilde Isar“ der Gesellschaft für Naturfotografie e.V. nutzen wir eine kreative Pause, um den Großen Saal einer gründlichen Reinigung und den notwendigen Wartungsarbeiten zu unterziehen. Über die nächsten Sonderausstellungen werden wir Sie rechtzeitig informieren.</p>



<p>„Strukturen. Klaus Leidorf“ startete bereits 2022 und endete im März 2023. Leidorf zeigte faszinierende Luftaufnahmen aus Natur, urbanen Bereichen und Industrieplätzen.</p>



<p>Es folgte direkt die Sonderausstellung „Münchener Secession. Landschaft“ mit Bildern , Video- und Lichtinstallationen von fünf Mitgliedern des renommierten Künstlervereins zum Thema ‚Heimat und Landschaft‘. Die Finissage, als Künstlerwanderung gestaltet, war im Mai&nbsp; eingebunden in den ‚1. Bayerischen Heimat. Erlebnistag‘ des Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat.</p>



<p>Juni und Juli widmeten sich einem gemeinsamen Projekt der OTH Regensburg und der Hochschule Anhalt in Dessau. Die Revitalisierung der Bucher Ortsmitte stand hier unter dem Titel „Neues. Dorf Leben“ im Fokus. Studenten zeigten Bachelor- und Masterentwürfe in Bild, Model und Film. Die Ausarbeitungen wurden zum Ende der Ausstellung an die Gemeinde Buch übergeben.</p>



<p>Im September ging es um Respekt und das Bewusstsein für den Umgang mit der „Natur. Landschaften und Viecher(n)“ auf zwei unterschiedliche Weisen. Auf der einen Seite zarte Landschaftsbilder in Texturen aus Eitempera und Erdpigmenten von Elke Jordan, andererseits Nekrographien von Gregor Netzer.</p>



<p>Zum Abschluss des Jahres hatten wir die Sonderausstellung „Charakterfluss. Wilde Isar“ der Gesellschaft für Naturfotografie e.V. (GdT) zu Gast. Beeindruckende Aufnahmen des Lebensraumes entlang des Flusses, von der Quelle bis zur Mündung, aus dem Bildband „Wilde Isar“ (Knesebeck Verlag) wurden von Fotovorträgen und Filmbeiträgen begleitet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Damals wie heute. Nachhaltigkeit ist, was bleibt.</title>
		<link>https://www.geschichtsboden.de/blog/damals-wie-heute-nachhaltigkeit-ist-was-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Voelkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 14:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.geschichtsboden.de/?p=3640</guid>

					<description><![CDATA[„So wie jeder Landstrich ist auch das Bayerische Thermenland durch seine einzigartige Heimatgeschichte gekennzeichnet, die das Leben der Menschen bis heute prägt.]]></description>
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<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2024/01/Der-Neue-Geschichtsboden-Seniorenbesuch-1024x768.webp" alt="" class="wp-image-3641" srcset="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2024/01/Der-Neue-Geschichtsboden-Seniorenbesuch-1024x768.webp 1024w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2024/01/Der-Neue-Geschichtsboden-Seniorenbesuch-300x225.webp 300w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2024/01/Der-Neue-Geschichtsboden-Seniorenbesuch.webp 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Heimatgeschichte Niederbayerns entdecken.</p>



<p>„So wie jeder Landstrich ist auch das Bayerische Thermenland durch seine einzigartige Heimatgeschichte gekennzeichnet, die das Leben der Menschen bis heute prägt.<br>Egal, ob in der vielfältigen Museumslandschaft oder bei erlebnisreichen Back- und Kochkursen.“ (Bayerisches Thermenland Tourismusverband Ostbayern e.V.)</p>



<p>Es gibt so manches Beispiel, das zeigt, wie mit viel Engagement die typisch niederbayerische Lebensart bewahrt und an Interessierte weitergegeben werden kann.<br>Im Videobeitrag berichtet ab Minute 1.35 unser Hans Schneider über seinen ‚Geschichtsboden‘ und seine Beweggründe: <a href="https://www.bayerisches-thermenland.de/entspannen-wohlfuehlen/badehose-bier-barock/nachhaltig-in-niederbayern/wissenssicherung" rel="nofollow noopener" target="_blank">zum Video (hier klicken)</a></p>
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		<title>Sonderausstellung Charakterfluss. Wilde Isar</title>
		<link>https://www.geschichtsboden.de/blog/sonderausstellung-charakterfluss-wilde-isar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Voelkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 14:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie entspringt unterhalb der schroffen Gipfel des Karwendelgebirges, rauscht durch tiefe Schluchten, begleitet ausgedehnte Flussschotterheiden, überschwemmt undurchdringliche Auwälder und ist Charakterfluss der bayerischen Landeshauptstadt.]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/12/der-neue-geschichtsboden-vortrag-wile-isar-1024x768.webp" alt="" class="wp-image-3619" srcset="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/12/der-neue-geschichtsboden-vortrag-wile-isar-1024x768.webp 1024w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/12/der-neue-geschichtsboden-vortrag-wile-isar-300x225.webp 300w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/12/der-neue-geschichtsboden-vortrag-wile-isar-768x576.webp 768w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/12/der-neue-geschichtsboden-vortrag-wile-isar.webp 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Eine Fotoausstellung der Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) zur Wilden Isar.</p>



<p>Sie entspringt unterhalb der schroffen Gipfel des Karwendelgebirges, rauscht durch tiefe Schluchten, begleitet ausgedehnte Flussschotterheiden, überschwemmt undurchdringliche Auwälder und ist Charakterfluss der bayerischen Landeshauptstadt. Die Wilde Isar ist auf ihrem über 290 Kilometer langen Weg bis zur Donau eine der wichtigsten Verbindungsachsen für die biologische Vielfalt in Bayern. (Klappentext Bildband Wilde Isar)<br>Die Ausstellung zeigt von Oktober bis Weihnachten 23 die Natur entlang der Isar in einzigartigen kreativen wie emotionalen Fotoaufnahmen. Ein ganz anderer Blickwinkel eröffnet sich und sensibilisiert für einen respektvollen Umgang mit unserer Natur und heimatlichen Landschaft.</p>



<p>Karl Seidl, Vorsitzender der GDT Regionalgruppe 15 Südbayern, begeisterte in zahlreichen Fotovorträgen Menschen jeden Alters, darunter Schüler und Studenten, für die Schönheit der Isar und die Kunst der Naturfotografie. Die Fotoausstellung zeigt eine Auswahl aus dem Bildband „Wilde Isar“, Knesebeck-Verlag.</p>
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		<title>Der Räuber Kneißl &#8211; künstlerisch und kulinarisch aufbereitet</title>
		<link>https://www.geschichtsboden.de/blog/der-raeuber-kneissl-kuenstlerisch-und-kulinarisch-aufbereitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Möllerfrerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 06:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Thomas Ecker hat für unseren Neuen Geschichtsboden auch in diesem Jahr wieder eine  abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe konzipiert, die sehr erfolgreich mit einem Abend und einer Zusatzveranstaltung über den sagenumwobenen Propheten Mühlhiasl aus dem Bayerischen Wald begann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/12/der-neue-geschichtsboden-veranstaltung-raeuber-kneissl-oktober-2023.jpg" alt="" class="wp-image-3638" srcset="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/12/der-neue-geschichtsboden-veranstaltung-raeuber-kneissl-oktober-2023.jpg 1024w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/12/der-neue-geschichtsboden-veranstaltung-raeuber-kneissl-oktober-2023-300x225.jpg 300w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/12/der-neue-geschichtsboden-veranstaltung-raeuber-kneissl-oktober-2023-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Thomas Ecker hat für unseren Neuen Geschichtsboden auch in diesem Jahr wieder eine  abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe konzipiert, die sehr erfolgreich mit einem Abend und einer Zusatzveranstaltung über den sagenumwobenen Propheten Mühlhiasl aus dem Bayerischen Wald begann.</p>



<p>So war auch das Krimi-Dinner zum Räuber Kneißl schnell ausverkauft. Die Gäste erlebten eine fesselnde und auch humorige Darbietung mit Lisa Gusel und Ludwig Bichlmaier, musikalisch begleitet von Markus Mayer am Akkordeon. Regisseur Thomas Ecker führte durch das spannungsreiche Programm. Die Atmosphäre in unserer Gaststube war besonders, und die Gäste wurden nicht nur mit einem  exzellenten Drei-Gänge-Menü verwöhnt, sondern genossen auch künstlerisch einen großartigen Abend.</p>
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		<title>Sonderausstellung Natur. Landschaften und Viecher</title>
		<link>https://www.geschichtsboden.de/blog/sonderausstellung-natur-landschaften-und-viecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Voelkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 09:17:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Künstler Elke Jordan und Gregor Netzer zeigten uns ihren respektvollen Blick auf die Natur. Die Landschaften von Jordan laden dazu ein, in ihnen zu verweilen. Netzer nimmt diesen Faden auf und zeigt uns Viecher ganz unmittelbar - es geht um Respekt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Künstler Elke Jordan und Gregor Netzer zeigten uns ihren respektvollen Blick auf die Natur. Die Landschaften von Jordan laden dazu ein, in ihnen zu verweilen. Netzer nimmt diesen Faden auf und zeigt uns Viecher ganz unmittelbar &#8211; es geht um Respekt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="512" src="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/08/cover-sonderausstellung-geschichtsboden-natur-landschaften-und-viecher-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-3539" srcset="https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/08/cover-sonderausstellung-geschichtsboden-natur-landschaften-und-viecher-1024x512.jpg 1024w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/08/cover-sonderausstellung-geschichtsboden-natur-landschaften-und-viecher-300x150.jpg 300w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/08/cover-sonderausstellung-geschichtsboden-natur-landschaften-und-viecher-1536x768.jpg 1536w, https://www.geschichtsboden.de/wp-content/uploads/2023/08/cover-sonderausstellung-geschichtsboden-natur-landschaften-und-viecher-2048x1024.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>„Wie hinterlässt du aus deiner Sicht Spuren?“ Elke Jordan: „Ich hoffe, in erster Linie mit meinen Bildern, die ich male. Menschen sollen sie betrachten und sich darauf einlassen. Vielleicht nehmen sie es mit nach Hause und konfrontieren andere damit. Ich hoffe, dass ich mit meiner Kunst Spuren hinterlassen darf.“ &#8211; Interview mit Joachim Skambraks, <a href="http://www.stimme-der-hauptstadt.berlin/?fbclid=IwAR2WGTfCTP01rSxbquZNPxbNtCiRzaIkc9UvsRwOoZdCCMxtFxrIT3xZHnQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">www.stimme-der-hauptstadt.berlin</a></p>
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