Virtuelles Archiv

Der Wissensspeicher des Neuen Geschichtsboden erschließt Dokument für Dokument die Fülle seiner gesammelten Archivalien. Die digitalisierte Version dieser Dokumente bewahrt die Erinnerung an längst vergangene Zeiten – die oft überraschend viel mit unserem Leben heute zu tun haben. So öffnet eine Urkunde von 1567 ein Fenster in die Mitte des 16. Jahrhunderts und erzählt davon, wie die Menschen damals ihr Zusammenleben regelten. Ein Hochzeitsfoto von 1943 erzählt Geschichten von Mode und Liebe, Familie und Gesellschaft.

Der Neue Geschichtsboden ist die Schnittstelle des imaginären Raums von Wissen und Geschichte mit unserer Lebenswirklichkeit. Er bietet Wissens-, Erfahrungs- und Erlebnisräume – und er ist längst nicht vollendet. Unser Konzept beinhaltet, dass er sich unentwegt weiterentwickelt, weil wir unablässig weiter die Tiefen des schneiderschen Archivs erschließen, und weil ebenso unablässig die Menschen selbst zu diesem besonderen Ort beitragen. So kann das kollektive Wissen immer weiter aufgebaut und vertieft werden, Stück um Stück, Geschichte um Geschichte, Dokument um Dokument.

Wie in einem Buch mit unendlich vielen Kapiteln haben wir eine Fülle von Themen zusammengetragen: Von ‚A‘ wie ‚Aus der Luft‘ bis ‚Z‘ wie ‚Ziegel und Ziegler‘ – aber dies ist ohnehin ein ganz besonderes Kapitel …

Eine kleine Auswahl aus der Unendlichkeit der Archive haben wir hier für Sie zum Stöbern, Schmökern und Staunen zusammengestellt.  Für alle diese Kapitel gilt: Was Sie hier sehen, sind nur einige kurze Teaser. Wenn Sie mehr erleben und erfahren möchten, dann kommen Sie in den Neuen Geschichtsboden – wo wir tagtäglich daran arbeiten, das Wissen der Heimat zu erschließen.

Noch mehr zum Wissensspeicher


Analoges Archiv

1600 prall gefüllte Ordner, 1300 Publikationen, 1400 Sammlungsobjekte und mehr als eine Million Bilddokumente. Der digitale Wissensspeicher im Herzen des Neuen Geschichtsboden ist allen unseren Besuchern frei zugänglich. Sein Fundament ist das analoge Archiv, das Hans Schneider mit seiner Frau Anni seit 1978 ...

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Bibliothek

„Ich habe mir das Paradies immer als Bibliothek vorgestellt.“ Viele Jahrzehnte lang hat Hans Schneider hat Klassiker der bayerischen Landesgeschichte ebenso in seine Bibliothek aufgenommen wie außergewöhnliche, seltene und oft unbekannte Publikationen rund um die Kultur und Geschichte seiner ...

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